Auch ohne eigenes Profil habe ich nun mein MySpace Debüt zumindest was die Erstellung eines zugehörigen Designs angeht.
Entstanden ist es für die Band eines guten Freundes, welche auf den schon etwas prätentiösen angehauchten Namen pure.taste hört.
Zu sehen ist das Ergebnis in dem angehängten Bild oder auf ihrer MySpace Seite. … weiterlesen »
Den folgenden Dialog durfte ich soeben über ICQ führen. Stumpf ist eben doch manchmal trumpf.
(02:20:53) ***: hi
(02:21:04) Patrick: moin
(02:21:07) ***: weisst du wo *** ist?
(02:21:12) Patrick: nö
(02:21:16) ***: fuck
(02:21:26) Patrick: ruf an
(02:21:27) Patrick:
(02:21:38) ***: hab ich
(02:21:45) ***: ich hab sein rad geklaut
(02:22:07) Patrick: wieso das?
(02:22:15) ***: kein bock gehabt zu laufen
Dieser Kinderwagen von dem chinesischen Künstler Shi Jinsong wäre bestimmt ein Traum für Stewie Griffin aus Family Guy. Weitere Fotos seiner Kunst gibs auf designboom.
Seit einigen Wochen darf ich bereits Googles neuesten Streich „Wave“ testen, welches sich im Moment noch in der Closed Beta Phase befindet. Da ich noch einige Einladungen für selbige Beta übrig habe möchte ich die Gelegenheit nutzen, diese an euch weiterzugeben. Wer also immer noch keine haben sollte, hat nun die Möglichkeit. Einfach einen Kommentar schreiben und die ersten zehn bekommen je eine.
Was ist Google Wave?
Im Prinzip ist Google eine Mischung aus Instant Messanger und Forum. Zum Beispiel ist es möglich den Kontakt in einer Wave beim Tippen einer Antwort beobachten und bei Bedarf umgehend darauf reagieren.
Auch ist es möglich Funktionen wie Google Maps oder Umfragen direkt in das Chatfenster einzufügen. Das Ganze mit dem Ziel gemeinsames Arbeiten zu erleichtern.
Allerdings ist auch das frühe Entwicklungsstadium noch bemerkbar. So brauchen Waves ab einer bestimmten Größe doch relativ lange zum Laden und reagieren eher träge. Am besten nutzen lässt sich Google Wave derzeit in – wie sollte es anders sein – Googles hauseigenem Browser Chrome.
Wer schon immer mal wissen wollte, wie sein Kind im Falle einer Paarung mit der Dicken aus der Parallelklasse aussehen würde, kann nun dies nun erfahren. Einfach zwei Fotos hochladen und das Ergebnis abwarten…
Außerdem kann man auf der gleichen Seite auch noch erfahren, wie man selbst mit einer anderen Hautfarbe aussehen würde.
Durch Zufall bin ich heute in meinen Bookmarkarchiven auf diesen Artikel bei SomethingAwful gestoßen. Er ist Teil der legendären Photoshop Phridays Serie. Diesmal geht es um Ekliges im Essen und wie immer sind dabei nicht nur haarsträubende, sondern auch technisch umwerfend umgesetzte Ideen zu bestaunen.
